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DAS AUFTRAGSWERK ZUM JUBILÄUM

"375 Jahre Stadtmusikkapelle Landeck"

Alles begann im Jahr 15 v. Chr., als der römische General Drusus der Ältere, Adoptivsohn von Augustus, begann, die Pfade der Kelten, Räter und Etrusker zur ersten richtigen Straße über die Alpen auszubauen. Dieses immense Werk wurde erst 60 Jahre später (46/47 n. Chr.) durch Drusus’ Sohn, Kaiser Claudius, fertig gestellt. Hauptaufgabe dieser Nord-Süd-Route war es, den raschen militärischen Nachschub zu ermöglichen, die Menschen an der Adria und dem Po mit denen in den Donauebenen im Norden des Reichs zu verbinden und den Warenverkehr zu erleichtern. Johan de Meij beschreibt in seinem Auftragswerk zur 375-Jahr-Feier der Stadtmusikkapelle Landeck eine imaginäre Reise über die Alpen – entlang der alten Römerstraße Via Claudia. Das Werk beginnt düster und geheimnisvoll, es nähern sich allmählich römische Soldaten die entlang der gepflasterten Straße marschieren. Beim Anblick eines mächtigen Alpenmassivs erreicht das Werk einen ersten musikalischen Höhepunkt. Die Ruhe in den Bergen, dargestellt durch mystische Klänge eines Alphorns, sowie die lebendige Tierwelt findet ebenso ihren Platz wie hektisches Geschehen an der alten Römerstraße. Das Werk endet mit einem prächtigen Schlusschoral, welcher den Ruhm und die glorreiche Zeit des Kaisers Claudius Augustus huldigt.

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