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Die Sängerin und Songwriterin Sara Koell begann bereits mit 13 Jahren in Bands zu singen und reüssierte schon früh in diversen Band-Wettbewerben (Spark 7, "Red-Bull-Dolomitenmania").  Sie trat für Österreich beim “International Home-Composed-Song-Contest” an und erreichte mit ihrem Song "Can'tStop" unter 40 Ländern den 2.Platz. Daraufhin gewann sie ein österreichweites "Youtube-Voting" beim Gesangswettbewerb "The Voice 2011".  Sara Koell eröffnete die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck 2012 mit der “neuen” Bundeshymne und erfreute sich mit ihren Songs “Walking On Water”, “Can'tStop” und “Shining Stars” eines schönen Airplays, auch auf Ö3. Dank Ö3 Moderator Eberhard Forcher ist sie aktuell auch Teil der ersten "AUSTROZONE" CD, welche von Universal Music Austria präsentiert wurde.  Sie schaffte es von 15.000 Bewerbern in die Top 40 der deutschen Show "The Voice of Germany" und kam als einzige Österreicherin im "Team Max Herre" bis zum "Showdown".  Die in Reutte unterrichtende Gesangspädagogin absolvierte ihr Bachelor Studium in Englisch und Musikerziehung an der PHT Innsbruck und schloss  "Jazz Gesang" mit Auszeichnung am Tiroler Landeskonservatorium ab. Seit Herbst 2014 studiert sie Jazz & Pop IGP an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz. Momentan tourt sie mit ihren beiden Bands "skp" und "Sara Koell Band" durch Österreich und arbeitet an ihrem ersten Solo Album.

Miss Saigon

ist ein Musical von Alain Boublil und Claude-Michel Schönberg, das ebenso wie Puccinis Madame Butterfly auf der französischen Novelle „Madame Chrysanthemum“ beruht. Das Stück wurde am 20. September 1989 im Theatre Royal Drury Lane (London) uraufgeführt, die Broadway-Premiere folgte am 11. April 1991.

Saigon im April 1975:

Die letzten Wochen des Vietnamkriegs. Mitten im Rotlichtdistrikt wird ein Schönheitswettbewerb veranstaltet. Die 17-jährige Vietnamesin Kim, Kriegswaise vom Land, mischt sich unter die Barmädchen. Der junge amerikanische GI Chris verliebt sich auf den ersten Blick in sie, doch das Glück ist nur von kurzer Dauer: Die militärische Lage in Saigon spitzt sich zu und Chris verlässt mit dem letzten US-Hubschrauber die Stadt. Kurz darauf fallen die Truppen des Vietcongs in Saigon ein. Hunderte Vietnamesen bestürmen die US-Botschaft, bitten verzweifelt um eine Ausreise aus Vietnam. Keine Chance. Hilflos und todtraurig bleibt Kim zurück.

Drei Jahre später:

Kim hat inzwischen ein Kind geboren. Sie glaubt noch immer an die Rückkehr von Chris, der nichts von seinem Sohn Tam weiß. Mittlerweile hat Chris in den Vereinigten Staaten die Amerikanerin Ellen geheiratet und sich ein neues Leben aufgebaut. Doch er kann Kim und Vietnam nicht vergessen. Auf einer Konferenz über das Schicksal vietnamesisch-amerikanischer Kinder erfährt Chris schließlich, dass Kim noch lebt und einen Sohn von ihm hat. Er lässt die beiden ausfindig machen und fliegt zusammen mit seiner Frau nach Bangkok, um sein Kind zu sehen. Überglücklich erfährt Kim von seiner Ankunft, glaubt, dass ihr ehemaliger Liebhaber sie in die USA mitnehmen möchte. Das Drama nimmt seinen Lauf. Als sie im Hotelzimmer Ellen begegnet, die ihr behutsam von der Wahrheit erzählt, sieht Kim nur einen Weg um ihrem kleinen Sohn ein besseres Leben zu ermöglichen.

Tam soll nicht in den Slums ihres Landes enden, sondern in einem behüteten Zuhause in den USA aufwachsen. Sie begeht Selbstmord und stirbt in Chris Armen.

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