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Ein Bericht im Fachmagazin für Blasmusik - brawoo - 03/2020

Konzertformat begeistert


Landeck - Dass die Stadtmusikkapelle Landeck neue Akzente in der Blasmusikszene setzen kann, ist bereits weit über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Nach 20 erfolgreichen Jahren »Music Project« präsentierten die Landecker Musiker unter Leitung von Helmut Schmid an zwei ausverkauften Konzertabenden ihr neues Konzertformat: Unter dem Titel »Weihnachtszauber Landeck« wurden die Besucher musikalisch und weihnachtlich verzaubert.


Bereits ab 18 Uhr wurden die Gäste vor dem Stadtsaal Landeck in weihnachtlich dekoriertem Ambiente bei einem heißen Glas Punsch und weihnachtlichen Klängen auf diesen Konzertabend eingestimmt. Gänzlich ohne Ansprachen und Begrüßung vertraute man ausschließlich auf die Kraft der Musik und optische Eindrücke. Mit dem Abendsegen aus der Oper »Hänsel und Gretel« wurde der Konzertabend durch ein Bläserensemble eröffnet. Vertiefende Texte um Liebe, Wehmut, Versöhnung, Hoffnung, Besinnung, die von Stefanie Glabischnig sowohl verfasst als auch vorgetragen wurden, führten die Zuhörer hin zu Weihnachten. Ludwig van Beethovens Meisterwerk der Klassik, die »Egmont-Ouvertüre«, bildete die große Eröffnung des gesamten Orchesters. Mit schwermütigen, wuchtigen Tuttiklängen sowie geheimnisvollen, transparenten, solistischen Passagen begeisterten die Landecker. Mit »Third Symphony op. 89 – Die Tragische« stand eines der großen sinfonischen Originalwerke von James Barnes auf dem Programm. Einmal mehr zeigte das Orchester hier sein großartiges Können, welches mit minutenlangem Applaus gewürdigt wurde. Bei »Cry of the last Unicorn« von Rossano Galante zeichnete die Stadtmusikkapelle Landeck eine dramatische Traumwelt, die die Zuhörer mal melancholisch, dann wieder stürmisch mit mitreißenden Themen in ihren Bann zog. Mit der wunderbaren Suite »Polish Christmas Music« von Johan de Meij, in welcher der Komponist volkstümliche, aber auch sakrale polnische Weihnachtslieder meisterlich verarbeitet, wurde der Zuhörer immer näher an Weihnachten hingeführt. Andreas Zangerle (Bild) zeigte bei »Pie Jesu« aus Gabriel Faurés »Requiem op. 48« sein feines Spiel auf dem Sopransaxofon und brillierte bei seinem Solovortrag. Ein eigens geschriebener Sketch, dargebracht von vier Musikerkindern, sorgte vor dem abschließenden Stück für Heiterkeit und Schmunzeln. Bekannte Weihnachtsmelodien bis hin zu Gesangseinlagen des Orchesters, das alles verpackt in frechen, frischen Harmonien, bildeten in der »Christmas Fantasia« von Yatoshi Yagisawa einen krönenden Abschluss.


Erneut ist es der Stadtmusikkapelle Landeck gelungen, mit anspruchsvoller Konzertliteratur und einem außergewöhnlichen Konzertformat zu überzeugen und zu begeistern.

 

 

Ein Bericht der Bezirksblätter Landeck | Carolin Siegele | 16.12.2019

Weihnachtszauber als einzigartiges Konzerterlebnis

LANDECK (sica). Als Konzert abseits des Blasmusik Mainstreams wurde das Christmas Project der Stadtmusikkapelle Landeck angekündigt - und an zwei Abenden wurde eindrucksvoll bewiesen, dass die Sprache der Musik nicht vieler Worte bedarf.

Neues Konzertformat

Als Einstimmung auf den musikalischen Abend der Extraklasse wurden die Konzertbesucher im Vorfeld beim Weihnachtszauber zu Glühwein oder Punsch bei Bläsermusik geladen. Unter anderem befanden sich darunter LR Bernhard Tilg, sein Bruder Primar Herbert Tilg, Wolfgang Jörg (Bürgermeister der Stadt Landeck), Siegmund Geiger (Bürgermeister von Zams), Pepi Raich (Bürgermeister vom Kaunertal) und auch die Stadträte Herbert Mayer und Johannes Schönherr. Die Chocolatiers Hansjörg und Christoph Haag waren mit ihrer süßen Versuchung, der Tiroler Edle in der Weihnachtszauber Edition, vor Ort.


Zum musikalischen Abschluss des Jahres 2019 wurde ein ganz neues Konzertformat kreiert, welches an beiden Terminen den restlos ausverkauften Stadtsaal in weihnachtliche Klänge hüllte. Die erwartungsvollen Augen und Ohren des Publikums waren auf eine in mystisches Licht getauchte Bühne gerichtet, auf der die MusikerInnen bereits Platz genommen hatten. Auf eine klassische Begrüßung durch den musikalischen Leiter Helmut Schmid oder Obmann Peter Vöhl  verzichtete man - Von Stefanie Glabischnig wurde ein besinnlicher Text, untermalt von sanften Bläserklängen, vorgetragen und spätestens da wurde allen ZuhörerInnen klar, dass sie hier kein klassisches Konzert einer Blasmusik besuchten, sondern in besonderer Atmosphäre ein Konzerterlebnis geboten bekommen. Wie man Liebe, Träume, Hoffnung oder Wehmut, Versöhnung und Besinnung in die Welt der Musik taucht, demonstrierte das Orchester der Stadtmusikkapelle Landeck bei ihrem eineinhalbstündigen Christmas Project ohne störende Pause.  Auf einen stimmungsvollen Beginn mit "Abendsegen" aus "Hänsel und Gretel" folgten Werke wie "Cry of the last Unicorn" und "Polish Christmas Music". Andreas Zangerle zog das Publikum bei "Pie Jesu" mit seinem Solo auf dem Sopransaxophon in den Bann und als besinnlicher Abschluss diente "Christmas Fantasia". 


"Zauberwelt, Glitzerkugeln, Flockenflaum, Kindertraum, Lichterglanz, Glockenklang, Stiller Tanz"


So nahm die Stadtmusikkapelle das Publikum mit auf eine musikalische Reise in Richtung Weihnachten, abgerundet von poetischen Passagen als Moderation der anderen Art. Glabischnig wurde dabei auch von Greta, Serafin, Lina und Manuel unterstützt, die den BesucherInnen mittels eines Sketches aus der Sicht von Kinderaugen die besten Wünsche für Weihnachten und das neue Jahr überbrachten.
Für nächstes Jahr ist voraussichtlich kein Christmas Project mehr geplant. "Es wird wieder etwas Anderes, vom Format her aber in Richtung des Weihnachtszaubers. Ein Konzert der klassischen Art wird es nicht mehr geben.", so Obmann Peter Vöhl. Man darf gespannt sein.

 

 

Ein Bericht der Rundschau Landeck | Pfurtscheller | 18.12.2019

Zauberhaftes Konzert „Christmas Project“ der Stadtmusikkapelle Landeck

(iep) Nachdem das „Musik Project“ seit 20 Jahren den Stadtsaal Landeck füllt, bezauberte die Stadtmusikkapelle Landeck heuer mit einem weihnachtlichen Konzertprojekt: „Weihnachtszauber“ bot stimmungsvollen Musikgenuss auf höchstem Niveau.

Eine musikalische Weihnachtsgeschichte der etwas anderen Art präsentierte die Stadtmusikkapelle Landeck beim erstmaligen „Christmas Project“ im Stadtsaal Landeck. Und dass auch dieses neue Format bei der Bevölkerung bestens ankam, zeigte sich am restlos gefüllten Stadtsaal an beiden Abenden. Eine vorweihnachtliche Einstimmung gab es schon am Vorplatz des Stadtsaales mit Feuerstellen, Glühwein und Punsch, umrahmt von einem Bläserensemble. Stimmungsvoll war auch das Ambiente im Stadtsaal, der in weihnachtlichem Lichterglanz erstrahlte. Das Programm stand unter dem Motto „Zauberwelt, Glitzerkugeln, Flockenflaum, Kindertraum, Lichterglanz, Glockenklang, Stiller Tanz“ und rückte Stück für Stück näher an das Weihnachtsfest. Mit dem Abendsegen aus „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck wurde das Konzert eröffnet, es führte mit einem Stück von Rossano Galante ins Reich der „Träume“ und verbreitete „Hoffnung“ mit Johan de Mej. „Liebe“ kam bei der Egmont Overtüre von Beethoven klangvoll zum Ausdruck, „Wehmut und Versöhnung“ bei James Barnes „Third Symphony Op.89.“ „Pie Jesu“ von Gabriel Fauré erhellte den Weg in Richtung Weihnachten mit „Licht“, der mit der „Christmas Fantasia“ von Satoshi Yagisawa den besinnlichen Höhepunkt fand. Mit bewegenden Texten sorgte Stefanie Glabischnig für eine harmonische Verbindung der Musikstücke. Die Stadtmusikkapelle Landeck unter der musikalischen Leitung von Helmut Schmid wurde von den begeisterten Besuchern mit Standing Ovations belohnt.

 

 

Ein Bericht der Tiroler Tageszeitung | Markus Hauser | 17.12.2019

„Musikbrücke“ führte zu Weihnachtsfest

Landeck - Wenn die Stadtmusikkapelle Landeck unter der Leitung von Helmut Schmid zu einem Konzert lädt, so ist symphonische Blasmusik allererster Güte angesagt. Nach 20 Jahren anspruchsvollster Cäcilienkonzerte war es an der Zeit, sich einer anderen Konzertform zuzuwenden. Die Idee zum ersten "Christmas Project" unter dem Motto "Weihnachtszauber Landeck" wurde am Wochenende mit zwei ausverkauften Abenden im Stadtsaal sehr erfolgreich umgesetzt. Gänzlich ohne Ansprachen und Begrüßung vertraute man fast ausschließlich auf die Kraft der Musik, die mit exzellent interpretierten Werken von E. Humperdinck, J. Barnes, J. de Meij oder Gabriel Fauré die Zuhörer in den Bann zog. Einmal mehr war es Andreas Zangerle, der als Solist sein exzellentes Können auf dem Saxophon bewies. Vertiefende Texte um Liebe, Hoffnung, Besinnung, Versöhnung, vorgetragen von Stefanie Glabischnig, führten hin zu Weihnachten als Zeit der Stille. (hau) 

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